Konkrete Use-Cases, Anleitungen und Learnings aus echten KI-Implementierungen im Mittelstand.
Ein Werbegeschenke-Händler, ein Flugzeugumbauer und ein Zerspaner mit 18 Leuten. Was sie gebaut haben, damit das Angebot aus dem eigenen Bestand entsteht, und wo der Mensch bleibt.
Zwei Klimatechniker, eine Arztpraxis und ein Wohnungsunternehmen. Was passiert, wenn der Anruf nach Feierabend nicht mehr auf der Mailbox landet, mit Zahlen aus den Quellen und der Grenze, die der AI Act zieht.
281.000 Gästeanfragen, 82 Postfächer, Zahlungs-Tickets in 70 Sekunden. Drei belegte Fälle, wie die immer gleichen Fragen ein System übernimmt und der Rest beim Menschen bleibt.
Kunden fragen nicht mehr nur Google, sie fragen KI. Wie Sie in fünf Schritten die Seiten, Daten und Signale bauen, die KI-Systeme zitieren, was Sie monatlich messen, und was Sie sich sparen können.
120 und 160 Mitarbeiter, dasselbe Problem: Urlaub, Richtlinien, Formulare, jeden Tag neu gefragt. Was XIBIX und TUP gebaut haben, welche Zahlen die Quellen nennen, und warum der Betriebsrat vorher am Tisch sitzt.
250 Rechnungen im Monat zu 98 Prozent automatisch, ein Arbeitstag pro Woche zurück in der Buchhaltung, Mitgliedsrechnungen für 150 Euro Lizenz. Drei belegte Fälle und die GoBD-Grenze, die alle drei einhalten.
Zwischen Shop und Warenwirtschaft, zwischen Auftrag und Kalender, zwischen Neueinstellung und Zugang sitzt bis heute jemand, der kopiert. Sieben belegte Fälle von 12 bis 3.000 Mitarbeitern, alle mit Quelle.
15.000 Aufträge im Monat als PDF, Word und Mailtext. 400 Tickets, jedes fünfte beim falschen Team. Zwei belegte Fälle, wie der Posteingang gelesen wird, bevor ein Mensch ihn öffnet, und warum einer davon eine eigene KI gebaut hat.
25 Stunden Handarbeit pro Woche in einer Sechs-Personen-Agentur, Dokumente von Hand ins CRM bei einer Hamburger Beratung. Zwei belegte Fälle, wie der Lead ohne Abtippen ankommt und das Nachfassen nicht mehr vergessen wird.
Ein Fleischwarenbetrieb am Bodensee, die IT einer Lieferplattform, ein Seniorenzentrum, ein Krankenhaus in Luzern. Vier belegte Fälle, was Prozessautomatisierung konkret heißt, wenn man das Wort weglässt.
Monteure schreiben auf Papier, das Büro entziffert, rechnet Pauschalen nach und tippt ab. Ein belegter Fall aus Sachsen-Anhalt, 95 Prozent Erkennungsquote, und warum das Prüfen wichtiger ist als das Lesen.
Produkttexte, Keyword-Recherche, Blogbeiträge, Social-Posts und die eigene Rechnungsverarbeitung als Workflows, die kein Entwickler mehr anfassen muss. Ein belegter Fall mit einer Zahl aus dem Kundenkonto.
Fünf Portale, WhatsApp, Mail: Wo Bewerbungen ankommen, gehen sie verloren. Wie Sie Eingang, Bestätigung, Terminvorschlag und Statusmeldung automatisieren, und warum die Auswahl beim Menschen bleibt, Schritt für Schritt.
Die Anzeige aus dem Anforderungsprofil, die Onboarding-Mappe aus dem Firmenwissen, beides in der Sprache der Leute, die Sie einstellen. Schritt für Schritt, mit der Grenze zur Bewerberbewertung.
Für Handwerk und Bau: vom Aufmaß auf dem Tablet und den Fotos von der Baustelle zum Angebotsentwurf aus dem eigenen Positionskatalog. Schritt für Schritt, mit Freigabe, ohne Preisfehler.
Wie eine KI ein Leistungsverzeichnis liest, jede Position auf Ihre Kalkulationsbausteine abbildet und Unklares markiert, statt dass der Kalkulator zwei Tage liest. Für Planungsbüros, Bau und Sondermaschinenbau.
Verträge, Akten, Protokolle, Zeichnungen: Wie eine KI auf dem eigenen Server aus Ihren Dokumenten antwortet, mit Quellenangabe, ohne dass etwas das Haus verlässt. Die Anleitung hinter den meisten individuellen KI-Lösungen.
Fotos sind der häufigste unstrukturierte Eingang im Mittelstand: defekte Teile, Zählerstände, Druckdaten, Prüfprotokolle. Wie ein Modell daraus Artikelnummern, Werte und Rückfragen macht, und wo der Mensch bestätigt.
Kunden bestellen, wie sie wollen. Die KI liest die Bestellung, das ist der leichte Teil. Der schwere ist, „Dichtung groß, wie letztes Mal“ auf eine Artikelnummer abzubilden. Schritt für Schritt, mit Freigabe bei Unsicherheit.
Wie Marketing-Teams und Dienstleister Texte, Bilder und Posts mit KI produzieren, ohne dass Freigaben in Mail-Threads verschwinden, und wie die Kennzeichnung nach Artikel 50 automatisch mitläuft.
Wie Online-Händler und Industriezulieferer aus strukturierten Artikeldaten Texte erzeugen, die zum Shop passen und zum Datenblatt stimmen, und warum dieselbe Wissensbasis auch den Kundenservice speist.
Wie Sie eine KI-gestützte Postfach-Triage praktisch aufsetzen, mit Freigabe-Schritt, sauberem Datenschutz für Beschäftigte und ohne dass die KI eigenmächtig Mails verschickt.
Ein Techniker kennt jede Maschine aus dreißig Jahren. In zwei Jahren ist er weg. Wie Sie das Wissen mit Interviews, Protokollen und Schaltplänen in eine Wissensbasis bringen, aus der die Nachfolger per Telefon fragen.
Urlaubsanspruch, VPN-Zugang, Rabattregel: dieselben Fragen, jede Woche. Wie ein Bot aus Betriebsvereinbarungen, Handbuch und Intranet antwortet, was er nicht weiß weitergibt und wie Sie ihn aktuell halten.
Besuchsberichte entstehen abends oder nie. Wie eine Sprachnotiz zur CRM-Notiz, zur Aufgabe und zum Angebotsentwurf wird, welche Felder Pflicht sind und wo der Verkäufer am Abend nur noch prüft.
Das Wissen steckt in Köpfen und verstreuten Dokumenten, wie KI hilft, es zu erschließen und Neue schneller einzuarbeiten, ohne dass Vertrauliches nach außen gelangt.
Marktbeobachtung effizient und sauber: wie KI öffentlich zugängliche Infos sammelt und verdichtet, und wo die rechtlichen und fachlichen Grenzen liegen.
Wie Sie wiederkehrende Berichte mit KI erstellen, ohne dass falsche Zahlen entstehen: erst die Daten sauber, dann die KI texten lassen, und immer ein Mensch obendrauf.
Ein Chatbot, der hilft statt nervt: wie Sie die Wissensbasis sauber pflegen, klare Grenzen ziehen und die Übergabe an einen echten Menschen von Anfang an mitplanen.
Wie KI Belege erfasst und Buchungen vorschlägt, ohne dass Sie die Kontrolle abgeben: das Vier-Augen-Prinzip, der GoBD-konforme Audit-Trail und die typischen Fehlerquellen.
Vom Anfrage-Wust zum sauberen Angebot in Minuten statt Stunden, wie der Innendienst KI als Entwurfshelfer nutzt, ohne dass am Ende falsche Preise rausgehen.