Anwendungsfall / 09

E-Mail-Automation und Postfach-Triage

Vorgänge gehen in der Mail-Flut unter, und der Kunde merkt es vor Ihnen. Wir sortieren vor und bereiten Antworten vor.

Wonach gesucht wird: E-Mail automatisieren, Postfach sortieren, Mail-Triage

Die Lage

  • Das Sammelpostfach ist die eigentliche Warteschlange des Betriebs, und niemand ist dafür zuständig.

  • Zwischen Newsletter und Werbung liegt die Anfrage, die heute beantwortet werden müsste.

  • Wer im Urlaub war, braucht einen halben Tag, um wieder Anschluss zu finden.

Was wir bauen

  1. / 01

    Vorsortieren nach Vorgang

    Anfrage, Bestellung, Reklamation, Rechnung, Werbung. Jede Mail bekommt eine Zuordnung und landet bei der Person oder im Ordner, wo sie hingehört, samt Dringlichkeit.

  2. / 02

    Antwortentwurf mit Bezug

    Für die wiederkehrenden Fälle entsteht ein Entwurf, der den Vorgang kennt: Bestellnummer, letzter Stand, offene Frage. Abschicken bleibt ein Klick von einem Menschen.

  3. / 03

    Nichts fällt hinten runter

    Was ohne Antwort liegen bleibt, meldet sich. Nicht als weitere Mail an alle, sondern als Liste bei der Person, die zuständig ist.

Was wir nicht automatisieren

Der ehrlichste Teil jedes Projekts. Links steht, was ein System übernehmen kann, rechts, was bei einem Menschen bleibt.

Übernimmt das SystemBleibt beim Menschen
SortierenZuordnen, priorisieren, Dubletten zusammenführenLöschen. Auch keine Werbung
AntwortenEntwurf für den StandardfallSelbstständig versenden an Kunden
Beschwerden und KündigungenErkennen und nach oben priorisierenBeantworten. Das macht ein Mensch
AnhängeAuslesen und dem Vorgang zuordnenZahlungsrelevantes ungeprüft weiterverarbeiten

Was der Status quo kostet

Ihre Zahlen, unsere Formel, offengelegt.

Zum Rechner

Häufige Fragen

Liest die KI dann alle unsere Mails?
Sie verarbeitet, was Sie freigeben, und das ist eine bewusste Entscheidung pro Postfach. Persönliche Postfächer bleiben in der Regel außen vor, Sammelpostfächer sind der sinnvolle Anfang. Was verarbeitet wird, gehört ins Verarbeitungsverzeichnis, und wenn es Beschäftigtendaten berührt, an den Betriebsrat.
Wie viel Zeit spart das realistisch?
Bei der Klassifizierung liegen 50 bis 80 Prozent drin, weil das eine gut abgrenzbare Aufgabe ist. Beim Antworten ist der Wert kleiner, weil das Prüfen bleibt. Rechnen Sie selbst nach: der Rechner auf dieser Seite nimmt Ihre Mailmenge und Ihre Vollkosten und legt die Formel offen.
Was passiert bei einer Mail, die in kein Muster passt?
Sie geht unsortiert an einen Menschen, mit dem Hinweis, dass keine Zuordnung möglich war. Ein System, das im Zweifel rät, verliert genau die Vorgänge, die wichtig sind, denn die Ausnahme ist selten der Standardfall.

Die Anleitung dazu

Diese Seite ist unser Angebot. Wenn Sie es lieber selbst versuchen, steht der Weg im Wissen-Bereich.

Der passende Einstieg

Routine abgeben

Für Unternehmen, deren Teams jeden Tag die gleichen Handgriffe machen.