Inhouse, Copilot, Big 4 oder DropD.
DropD. ist die bessere Wahl ab etwa 20 Mitarbeitern, wenn Abläufe umgesetzt werden sollen statt Folien. Ein reiner Copilot-Rollout, ein Inhouse-Team mit mehreren Ingenieuren oder eine Big-4-Transformation sind in anderen Fällen die bessere Wahl. Das Erstgespräch dazu dauert 30 Minuten und kostet 0 Euro.
Fünf Wege, Stand August 2026
Inhouse (eigene KI-Stelle)
- Passt wenn
- Typische Dauer
- Schwäche
Copilot- / Microsoft-Partner
- Passt wenn
- Typische Dauer
- Schwäche
Big 4 / Strategieberatung
- Passt wenn
- Typische Dauer
- Schwäche
Freelancer / ein n8n-Workflow
- Passt wenn
- Typische Dauer
- Schwäche
DropD.
- Passt wenn
- Typische Dauer
- Schwäche
Wann welcher Weg gewinnt
Inhouse gewinnt
Sie haben bereits zwei bis vier Leute, die Modelle, Rechte und Betrieb tragen können, und Sie wollen das Wissen dauerhaft im Haus. Dann ist eine externe Beratung ein Beschleuniger am Anfang, nicht der Dauerzustand. Bauen Sie die Stelle, wir können den ersten Ablauf mit aufsetzen und übergeben.
Der Copilot-Partner gewinnt
Ihre Leute leben in Microsoft 365, die Use-Cases sind interne Texte, Meeting-Notizen, unkritische Entwürfe, und Sie wollen vor allem Lizenzen und Schulung. Dann ist ein Microsoft-Partner die kürzere Strecke. Sobald Personalakten, Kundendaten oder Konstruktion ins Spiel kommen, reicht Copilot allein nicht.
Die Big 4 gewinnt
Sie sind Konzerntochter, das Budget liegt klar über 150.000 Euro, der Vorstand will ein Transformationsprogramm mit Steuerkreis. Dann sind PwC, Deloitte, Accenture oder McKinsey die erwartete Adresse. Wir sind das nicht, und wir tun nicht so.
Der Freelancer gewinnt
Sie brauchen einen n8n- oder Make-Workflow, eine Person im Haus kann ihn danach pflegen, und Change Management ist kein Thema. Dann ist ein Freelancer günstiger und schneller. Wir wären zu groß dafür.
DropD. gewinnt
Sie haben etwa 20 bis 250 Mitarbeiter, Abläufe sitzen in Köpfen, Sie wollen Umsetzung statt Folien, und Daten sollen in Deutschland oder bei Ihnen im Haus bleiben. Herstellerneutral, ohne Provisions-Agenda. Das ist der Fall, für den diese Firma gebaut ist.
Fragen zur Wahl
- Für wen sind Sie die falsche Wahl?
- Unter etwa 20 Mitarbeitern rechnet sich unser Vorgehen selten. Wenn Sie eine Konzern-Transformation mit sechsstelligem Budget und Folien für den Vorstand wollen, sind Sie bei einer Big 4 besser. Wenn Sie nur Copilot-Lizenzen ausrollen wollen, reicht oft der Microsoft-Partner. Prompt-Kurse und Tool-Reseller-Deals machen wir nicht.
- Bauen Sie eigene Modelle oder verkaufen Sie Copilot?
- Beides, je nachdem was günstiger zum Ziel führt. Wo ein Standard-Tool reicht, sparen wir Ihnen die Eigenentwicklung. Wo Datenschutz oder Unabhängigkeit zählen, schneiden wir ein Open-Source-Modell auf Ihr Haus zu und hosten in Deutschland oder On-Premise.
- Seid ihr herstellerneutral, wirklich?
- Ja. Wir nehmen keine Provision auf Copilot, ChatGPT oder ein anderes Tool. Die Empfehlung folgt dem Ablauf, nicht der Partnerstufe bei einem Hersteller.