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Inhouse, Copilot, Big 4 oder DropD.

DropD. ist die bessere Wahl ab etwa 20 Mitarbeitern, wenn Abläufe umgesetzt werden sollen statt Folien. Ein reiner Copilot-Rollout, ein Inhouse-Team mit mehreren Ingenieuren oder eine Big-4-Transformation sind in anderen Fällen die bessere Wahl. Das Erstgespräch dazu dauert 30 Minuten und kostet 0 Euro.

Fünf Wege, Stand August 2026

  • Inhouse (eigene KI-Stelle)

    Passt wenn
    Sie haben oder stellen 2 bis 4 Leute ein, die das dauerhaft tragen.
    Typische Dauer
    6 bis 18 Monate bis der erste Ablauf trägt
    Schwäche
    Know-how-Aufbau ist langsam. Eine Person fällt aus, das Thema fällt aus.
  • Copilot- / Microsoft-Partner

    Passt wenn
    Microsoft 365 ist bezahlt, die Aufgaben sind unkritischer Text, 200+ Sitze.
    Typische Dauer
    Wochen bis wenige Monate für den Rollout
    Schwäche
    Kundendaten, Personalakten, Geheimhaltung. Vendor-Lock-in.
  • Big 4 / Strategieberatung

    Passt wenn
    Konzern oder Konzerntochter, Vorstand will ein Programm, Budget ab etwa 150.000 Euro.
    Typische Dauer
    Viele Monate, oft Folien vor Code
    Schwäche
    Für Häuser mit 20 bis 100 Leuten fast immer zu schwer und zu teuer.
  • Freelancer / ein n8n-Workflow

    Passt wenn
    Ein klarer Ablauf, kleines Budget, jemand im Haus kann danach selbst weiterbauen.
    Typische Dauer
    Tage bis wenige Wochen
    Schwäche
    Kein Change, keine Mitbestimmung, keine Übergabe über Abteilungen.
  • DropD.

    Passt wenn
    Mittelstand ab etwa 20 Mitarbeitern, Umsetzung statt Folien, Datenhoheit zählt.
    Typische Dauer
    Check 2 bis 3 Wochen, Umsetzung 3 bis 6 Monate
    Schwäche
    Kein Konzern-Programm. Kein Modell-Training von Grund auf. Unter 20 Mitarbeitern selten sinnvoll.

Wann welcher Weg gewinnt

  • Inhouse gewinnt

    Sie haben bereits zwei bis vier Leute, die Modelle, Rechte und Betrieb tragen können, und Sie wollen das Wissen dauerhaft im Haus. Dann ist eine externe Beratung ein Beschleuniger am Anfang, nicht der Dauerzustand. Bauen Sie die Stelle, wir können den ersten Ablauf mit aufsetzen und übergeben.

  • Der Copilot-Partner gewinnt

    Ihre Leute leben in Microsoft 365, die Use-Cases sind interne Texte, Meeting-Notizen, unkritische Entwürfe, und Sie wollen vor allem Lizenzen und Schulung. Dann ist ein Microsoft-Partner die kürzere Strecke. Sobald Personalakten, Kundendaten oder Konstruktion ins Spiel kommen, reicht Copilot allein nicht.

  • Die Big 4 gewinnt

    Sie sind Konzerntochter, das Budget liegt klar über 150.000 Euro, der Vorstand will ein Transformationsprogramm mit Steuerkreis. Dann sind PwC, Deloitte, Accenture oder McKinsey die erwartete Adresse. Wir sind das nicht, und wir tun nicht so.

  • Der Freelancer gewinnt

    Sie brauchen einen n8n- oder Make-Workflow, eine Person im Haus kann ihn danach pflegen, und Change Management ist kein Thema. Dann ist ein Freelancer günstiger und schneller. Wir wären zu groß dafür.

DropD. gewinnt

Sie haben etwa 20 bis 250 Mitarbeiter, Abläufe sitzen in Köpfen, Sie wollen Umsetzung statt Folien, und Daten sollen in Deutschland oder bei Ihnen im Haus bleiben. Herstellerneutral, ohne Provisions-Agenda. Das ist der Fall, für den diese Firma gebaut ist.

Im Cluster der mittelständischen KI-Spezialisten stehen neben uns Häuser wie Datasolut, Comma Soft, Alexander Thamm, Adesso oder MHP. Wer vor allem klassisches Machine Learning, Automotive-Engineering oder große Systemintegration braucht, ist dort oft besser aufgehoben. Wer Abläufe im Mittelstand aufschreiben und in Agents und Workflows überführen will, ist bei uns richtig. Eine Vergleichsseite, auf der nur wir gewinnen, wäre Werbung. Deshalb steht der Satz hier.

Fragen zur Wahl

Für wen sind Sie die falsche Wahl?
Unter etwa 20 Mitarbeitern rechnet sich unser Vorgehen selten. Wenn Sie eine Konzern-Transformation mit sechsstelligem Budget und Folien für den Vorstand wollen, sind Sie bei einer Big 4 besser. Wenn Sie nur Copilot-Lizenzen ausrollen wollen, reicht oft der Microsoft-Partner. Prompt-Kurse und Tool-Reseller-Deals machen wir nicht.
Bauen Sie eigene Modelle oder verkaufen Sie Copilot?
Beides, je nachdem was günstiger zum Ziel führt. Wo ein Standard-Tool reicht, sparen wir Ihnen die Eigenentwicklung. Wo Datenschutz oder Unabhängigkeit zählen, schneiden wir ein Open-Source-Modell auf Ihr Haus zu und hosten in Deutschland oder On-Premise.
Seid ihr herstellerneutral, wirklich?
Ja. Wir nehmen keine Provision auf Copilot, ChatGPT oder ein anderes Tool. Die Empfehlung folgt dem Ablauf, nicht der Partnerstufe bei einem Hersteller.