# Was gebaut wurde, und was herauskam.

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- #steuerkanzlei, Steuerkanzlei: Belege vorkontieren, Freigabe bleibt beim Menschen.
- #handwerk, Handwerk: Angebot aus Anfrage und Leistungskatalog.
- #makler, Immobilienmakler: Objektakte aus Expose, Vertrag und Anhang.
- #hausverwaltung, Hausverwaltung: Eigentümerfragen gegen Hausordnung, Protokoll und Bestand.
- #recruiting, SHK-Betrieb, Bewerbungen: Bewerbungen vorsortieren, Entscheidung bleibt beim Menschen.

## Was gebaut wurde, und was herauskam.

Eigene Projekte, anonymisiert: Branche, Größe, Region, keine Kundennamen. Darunter Einsatzszenarien aus dem Mittelstand: Ausgangslage und der Ablauf, den wir daraus bauen.

Fünf eigene KI-Projekte, anonymisiert, und Einsatzszenarien aus dem deutschen Mittelstand: Branche, Größe, Ausgangslage, was wir daraus bauen. Eigene Projekte, anonymisiert: Branche, Größe, Region, keine Kundennamen. Darunter Einsatzszenarien aus dem Mittelstand: Ausgangslage und der Ablauf, den wir daraus bauen.

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## Steuerkanzlei, 11 Mitarbeiter: Belege vorkontieren, Freigabe bleibt beim Menschen.

Eingangsbelege kamen per Mail, Scan und Papier. Die Vorerfassung hing an zwei Personen, die Buchung in DATEV erst danach.

Steuerkanzlei 11 Mitarbeiter Münsterland Belege vorkontieren, Freigabe bleibt beim Menschen. Rechnung und Belege Vorerfassung in Minuten statt den Vormittag 2 Personen im Belegkreis Eingangsbelege kamen per Mail, Scan und Papier. Die Vorerfassung hing an zwei Personen, die Buchung in DATEV erst danach. Beleg lesen, Kontierung vorschlagen, Unklares markieren Freigabe in der bestehenden DATEV-Kette, kein zweites System Nur der Belegkreis angebunden, der Rest des Büros unberührt Der Stapel vom Vormittag ist vorerfasst, bevor jemand in DATEV bucht. Unklare Belege bleiben liegen, statt falsch durchzulaufen. rund 17 Belege am Tag. 4,5 Stunden die Woche zurück, live nach 5 Wochen. DATEV Beleg-KI Menschliche Freigabe

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## Handwerk, 17 Mitarbeiter: Angebot aus Anfrage und Leistungskatalog.

Jede Anfrage wurde abends noch einmal angefasst. Der Katalog lag in Excel, der Meister tippte das Angebot selbst.

Handwerk 17 Mitarbeiter Westfalen Angebot aus Anfrage und Leistungskatalog. Prozesse automatisieren Entwurf in Minuten, nicht am Abend 2 Meister, 1 Büro Jede Anfrage wurde abends noch einmal angefasst. Der Katalog lag in Excel, der Meister tippte das Angebot selbst. Anfrage gegen den eigenen Leistungskatalog legen Entwurf mit Positionen, der Meister streicht und gibt frei Kein neues ERP. Der Ablauf sitzt vor dem Versand. Der Entwurf steht, bevor der Meister Feierabend macht. Kalkulation bleibt beim Meister, Tipparbeit nicht. 9 Anfragen die Woche. 6 Stunden die Woche zurück, live nach 3 Wochen. Leistungskatalog Angebotsentwurf Freigabe

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## Immobilienmakler, 8 Mitarbeiter: Objektakte aus Expose, Vertrag und Anhang.

Unterlagen lagen in Mail, Ordner und auf dem Schreibtisch. Vor dem Notartermin fehlte immer etwas.

Immobilienmakler 8 Mitarbeiter Rheinland Objektakte aus Expose, Vertrag und Anhang. Dokumente und Verträge Akte zusammen in Minuten, nicht über den Nachmittag 3 Makler Unterlagen lagen in Mail, Ordner und auf dem Schreibtisch. Vor dem Notartermin fehlte immer etwas. Eingehende Unterlagen in eine Akte je Objekt Vertrag und Anhang lesen, fehlende Seiten markieren Kein Portalersatz. Die Akte sitzt vor dem Termin. Was zum Objekt gehört, liegt in einer Akte, nicht in drei Ordnern. Fehlende Seiten stehen auf der Liste, bevor jemand zum Notar fährt. rund 6 Objektakten im Monat. 7 Stunden die Woche zurück, live nach 4 Wochen. Objektakte Vertrag Checkliste

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## Hausverwaltung, 23 Mitarbeiter: Eigentümerfragen gegen Hausordnung, Protokoll und Bestand.

Dieselben Fragen kamen jede Woche. Die Antwort saß in einem Kopf, in einem Protokoll von 2019 oder in einer Hausordnung, die niemand fand.

Hausverwaltung 23 Mitarbeiter Ruhrgebiet Eigentümerfragen gegen Hausordnung, Protokoll und Bestand. Wissensmanagement Standardantwort in Minuten, nicht neu formuliert 4 Verwalter Dieselben Fragen kamen jede Woche. Die Antwort saß in einem Kopf, in einem Protokoll von 2019 oder in einer Hausordnung, die niemand fand. Hausordnung, Protokolle und Bestandsakten in ein durchsuchbares Netz Antwortvorschlag an die Verwaltung, Versand bleibt beim Menschen Kein Chatbot nach außen. Wissen bleibt intern. Wiederkehrende Fragen brauchen kein neues Schreiben. Das Bestandswissen liegt, wenn jemand im Urlaub ist. 21 Eigentümerfragen die Woche. 9 Stunden die Woche zurück, live nach 6 Wochen. Wissensnetz Hausordnung Protokoll

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## SHK-Betrieb, 14 Mitarbeiter: Bewerbungen vorsortieren, Entscheidung bleibt beim Menschen.

Mappen kamen per Mail und Post. Jede wurde gelesen, auch die, die fachlich nicht passten. Die Geschäftsführung verlor den Montagmorgen daran.

SHK-Betrieb 14 Mitarbeiter Ostwestfalen Bewerbungen vorsortieren, Entscheidung bleibt beim Menschen. Bewerbungsprozess Vorsortierung statt jeder Mappe von Hand Geschäftsführung plus 1 Büro Mappen kamen per Mail und Post. Jede wurde gelesen, auch die, die fachlich nicht passten. Die Geschäftsführung verlor den Montagmorgen daran. Eingang gegen das Stellenprofil sortieren Kurzprofil für die, die passen, Rest als Absage-Entwurf Kein autonomes Absagen. Die Geschäftsführung entscheidet. Der Montagmorgen geht an die Gespräche, nicht an jede Mappe. Absagen gehen raus, nachdem ein Mensch sie gesehen hat. 4 Bewerbungen die Woche. 5 Stunden die Woche zurück, live nach 4 Wochen. Stellenprofil Vorsortierung Freigabe

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