# Antworten, ehrlich.

Source: https://dropdigital.de/faq
Language: de
Site: DropD., https://dropdigital.de

## Antworten, ehrlich.

KI-Beratung, DSGVO, EU AI Act, Datenhoheit und Arbeitsrecht - was Mittelständler wirklich wissen müssen, bevor sie KI einführen. Durchsuchbar, kategorisiert, ohne Buzzword-Bingo.

Antworten zu KI-Beratung, DSGVO, EU AI Act, Datenhoheit und Arbeitsrecht: was Mittelständler wirklich wissen müssen, bevor sie KI einführen. Durchsuchbar und kategorisiert. KI-Beratung, DSGVO, EU AI Act, Datenhoheit und Arbeitsrecht - was Mittelständler wirklich wissen müssen, bevor sie KI einführen. Durchsuchbar, kategorisiert, ohne Buzzword-Bingo.

Link: https://dropdigital.de/faq
Id: page-faq

## Was kostet KI-Beratung im Mittelstand bei DropD.?

Was kostet KI-Beratung im Mittelstand bei DropD.?

Was kostet KI-Beratung im Mittelstand bei DropD.? Einen Pauschalpreis nennen wir bewusst nicht - die Investition hängt davon ab, wie viele Abteilungen und Prozesse wir anfassen und ob wir nur beraten oder auch implementieren. Es gibt einen schlanken Einstieg, einen Betriebs-Check zum Festpreis und die vollständige Umsetzung über alle Bereiche. Im kostenlosen Erstgespräch ordnen wir Ihren Fall ehrlich ein und nennen Ihnen einen klaren Rahmen - ohne Verkaufs-Pitch.

Link: https://dropdigital.de/faq
Id: faq-dropd-1

## Ab welcher Unternehmensgröße lohnt sich KI-Beratung?

Ab welcher Unternehmensgröße lohnt sich KI-Beratung?

Ab welcher Unternehmensgröße lohnt sich KI-Beratung? Ab etwa 20 Mitarbeitern arbeiten wir mit jeder Größe, der Unterschied liegt im Vorgehen. 20 bis 50 Mitarbeiter: Ein Bereich, ein Ablauf, dort wo der Engpass am meisten kostet. Erst wenn das trägt, kommt der zweite dazu. 50 bis 100 Mitarbeiter: Hier lohnt sich der Weg über mehrere Bereiche, weil die Hebel zusammenwirken: was in der Kalkulation aufgeschrieben ist, hilft im Einkauf. 100 bis 250 Mitarbeiter: Jetzt entscheidet die Einführung, nicht die Technik. Dazu kommen Change Management und Schulung über Abteilungen hinweg, mit einem Ansprechpartner pro Abteilung. Zugriffsrechte und Mitbestimmung klären wir vorher. Ab 250 Mitarbeitern: Mehrere Standorte, oft mehrere Gesellschaften, eine eigene IT mit eigenen Vorgaben. Wir gehen Standort für Standort vor, arbeiten neben Ihrer IT und dokumentieren so, dass Ihre Leute übernehmen können. Unter etwa 20 Mitarbeitern rechnet sich unser Vorgehen selten. Das sagen wir Ihnen im Erstgespräch, statt Ihnen ein Projekt zu verkaufen.

Link: https://dropdigital.de/faq
Id: faq-dropd-5

## Was bekomme ich konkret - und gehört es mir? Läuft es weiter, wenn DropD. mal nicht da ist?

Was bekomme ich konkret - und gehört es mir? Läuft es weiter, wenn DropD. mal nicht da ist?

Was bekomme ich konkret - und gehört es mir? Läuft es weiter, wenn DropD. mal nicht da ist? Sie bekommen keine Blackbox, sondern ein dokumentiertes Setup: Workflows, Agents und - wo wir selbst entwickeln - die zugeschnittene KI samt Übergabe. Wo wir auf Ihrer Infrastruktur oder einem dedizierten Server in Deutschland bauen, gehört Ihnen, was dort läuft, inklusive Daten und Konfiguration. Kein Lock-in. Was genau Sie in die Hand bekommen (Lizenz, Workflow-Files, eigener Server), legen wir vor dem Start schriftlich fest.

Link: https://dropdigital.de/faq
Id: faq-dropd-7

## Sind Sie herstellerneutral?

Sind Sie herstellerneutral?

Sind Sie herstellerneutral? Ja. Wir arbeiten ohne Provisions-Agenda. Ob Copilot, ChatGPT Team, ein Open-Source-Modell oder eine andere Plattform - wir empfehlen, was zu Ihrer Situation passt, nicht was uns Provision bringt.

Link: https://dropdigital.de/faq
Id: faq-dropd-9

## Was, wenn sich KI-Tools ändern?

Was, wenn sich KI-Tools ändern?

Was, wenn sich KI-Tools ändern? Sie ändern sich. Deshalb gibt es den KI-Kompass - monatliche Update-Calls, aktuelle Empfehlungen, Sicherheitshinweise, Austausch mit anderen Unternehmern. Kein Spam, nur Signal. Ihr Setup bleibt aktuell, ohne dass Sie ständig recherchieren müssen.

Link: https://dropdigital.de/faq
Id: faq-dropd-10

## Für wen sind Sie die falsche Wahl?

Für wen sind Sie die falsche Wahl?

Für wen sind Sie die falsche Wahl? Unter etwa 20 Mitarbeitern rechnet sich unser Vorgehen selten. Wenn Sie eine Konzern-Transformation mit sechsstelligem Budget und Folien für den Vorstand wollen, sind Sie bei einer Big 4 besser aufgehoben. Wenn Sie nur Copilot-Lizenzen ausrollen wollen, reicht oft der Microsoft-Partner. Prompt-Kurse und Tool-Reseller-Deals machen wir nicht.

Link: https://dropdigital.de/faq
Id: faq-dropd-11

## Was können Sie nicht?

Was können Sie nicht?

Was können Sie nicht? Wir bauen keine Large Language Models von Grund auf. Wir ersetzen keine Steuerberatung, keine Rechtsberatung und keine ISO-Zertifizierungsstelle. Wir liefern keine heimliche Stellenkürzung. Hochrisiko-KI ohne menschliche Letztentscheidung setzen wir nicht produktiv.

Link: https://dropdigital.de/faq
Id: faq-dropd-12

## Was bringt KI einem mittelständischen Unternehmen konkret?

Was bringt KI einem mittelständischen Unternehmen konkret?

Was bringt KI einem mittelständischen Unternehmen konkret? KI lohnt dort, wo ein Prozess häufig vorkommt und klar beschreibbar ist: E-Mails vorsortieren, Angebote erstellen, Dokumente durchsuchbar machen, Rechnungsprüfung, Wissenssuche, Bewerber-Rückfragen beantworten. Der Nutzen entsteht nicht an abstrakten Stellen, sondern an Prozessen, die heute jemandem die Stunden wegnehmen. Wir fangen deshalb immer mit der Prozessanalyse an, nicht mit einer Tool-Empfehlung.

Link: https://dropdigital.de/faq
Id: faq-ki-grundlagen-1

## Ist KI überhaupt reif für den produktiven Einsatz?

Ist KI überhaupt reif für den produktiven Einsatz?

Ist KI überhaupt reif für den produktiven Einsatz? Für viele Anwendungsfälle ja - für andere nein. Text, Klassifikation, Zusammenfassung, Erstentwürfe und Datenextraktion funktionieren zuverlässig. Hochpräzise Zahlen, rechtlich bindende Texte und finale Entscheidungen bleiben besser beim Menschen. Wir trennen das sauber: KI macht den Entwurf und die Vorsortierung, Mensch prüft und entscheidet.

Link: https://dropdigital.de/faq
Id: faq-ki-grundlagen-2

## Macht KI Stellen überflüssig?

Macht KI Stellen überflüssig?

Macht KI Stellen überflüssig? Wir automatisieren Aufgaben, nicht Menschen. Ziel ist, dass Ihr Team die Routine loswird und sich auf das konzentriert, wofür es eingestellt wurde - nicht, Stellen abzubauen. Wer das trotzdem plant, muss das offen mit dem Betriebsrat besprechen. Wir liefern keine heimliche Stellenkürzung-Maschine.

Link: https://dropdigital.de/faq
Id: faq-ki-grundlagen-3

## Wo fängt man am besten an - welches Tool zuerst?

Wo fängt man am besten an - welches Tool zuerst?

Wo fängt man am besten an - welches Tool zuerst? Nicht beim Tool, sondern beim Prozess. Ein seriöser Berater schaut sich erst an, wo Zeit verloren geht, und sucht dann das Werkzeug dazu. Wer Ihnen im Erstgespräch eine konkrete KI-Lösung empfiehlt, ohne Ihre Abläufe zu kennen, ist ein Warnsignal. Typische sinnvolle Erstschritte: Wissenssuche im eigenen Material, E-Mail-Triage oder Angebotserstellung.

Link: https://dropdigital.de/faq
Id: faq-ki-grundlagen-4

## ChatGPT, Copilot oder doch eine eigene KI - was passt zu wem?

ChatGPT, Copilot oder doch eine eigene KI - was passt zu wem?

ChatGPT, Copilot oder doch eine eigene KI - was passt zu wem? Für interne Texte, Brainstorming und unkritische Aufgaben reicht ChatGPT Team oder Copilot oft aus. Sobald Kundendaten, Personalakten, Konstruktionspläne oder Geheimhaltung ins Spiel kommen, wird es eng - dann braucht es eine EU-gehostete oder eigene Lösung. Wir ordnen das pro Use-Case ein, nicht pauschal für das ganze Unternehmen.

Link: https://dropdigital.de/faq
Id: faq-ki-grundlagen-5

## Wie viel Zeit spart KI wirklich?

Wie viel Zeit spart KI wirklich?

Wie viel Zeit spart KI wirklich? Realistisch: 50-80 % bei E-Mail-Klassifizierung, 40-60 % bei Angebotserstellung, 70-90 % bei Dokumentenextraktion. Wichtig ist die Frage danach: Was kostet mich der Status quo? Ein Prozess, der täglich zwei Mitarbeiterstunden frisst, schlägt bei Vollkosten mit 25.000-40.000 € pro Jahr zu Buche. Daran misst sich, ob sich KI lohnt - nicht an Buzzwords.

Link: https://dropdigital.de/faq
Id: faq-ki-grundlagen-6

## Was ist ein Custom KI-Agent und brauche ich sowas?

Was ist ein Custom KI-Agent und brauche ich sowas?

Was ist ein Custom KI-Agent und brauche ich sowas? Ein Agent ist eine KI, die für eine konkrete Aufgabe in Ihrem Unternehmen eingerichtet ist - mit Ihren Daten, Ihren Regeln, Ihrer Tonalität. DropD. hat sechs Standard-Agents (z. B. Recruiterin Mara für Bewerber-Rückfragen, Christian für Telefon-Protokolle, Paula für Mail-Triage). Das brauchen Sie ab dem Moment, wo Standard-ChatGPT nicht mehr reicht, weil es Ihre Internas nicht kennt.

Link: https://dropdigital.de/faq
Id: faq-ki-grundlagen-7

## Lohnt sich ein Proof of Concept vorher?

Lohnt sich ein Proof of Concept vorher?

Lohnt sich ein Proof of Concept vorher? Ja, bei größeren Vorhaben. Ein PoC zeigt an einem realen Use-Case, ob die KI hält, was sie verspricht - bevor Sie in die volle Implementierung gehen. Wir machen das als Teil der Potenzialanalyse: Erst messen, dann entscheiden, ob es sich lohnt. So vermeiden Sie Investitionen in Luftschlösser.

Link: https://dropdigital.de/faq
Id: faq-ki-grundlagen-8

## Ist KI im Unternehmen überhaupt DSGVO-konform nutzbar?

Ist KI im Unternehmen überhaupt DSGVO-konform nutzbar?

Ist KI im Unternehmen überhaupt DSGVO-konform nutzbar? Ja, aber nur mit den richtigen Rahmenbedingungen. Unternehmensdaten dürfen nicht ungeschützt in öffentliche Tools fließen. Brauchbar ist: eine Rechtsgrundlage (Art. 6 DSGVO), Informationspflichten (Art. 13/14), ggf. eine Datenschutz-Folgenabschätzung (Art. 35) und ein Auftragsverarbeitungsvertrag (Art. 28) mit externen KI-Anbietern. Wir setzen das mit Ihnen um - inklusive AVV und Dokumentation.

Link: https://dropdigital.de/faq
Id: faq-dsgvo-ai-act-1

## Was ist der EU AI Act und betrifft er mich als Mittelständler?

Was ist der EU AI Act und betrifft er mich als Mittelständler?

Was ist der EU AI Act und betrifft er mich als Mittelständler? Der AI Act (Verordnung (EU) 2024/1689) ist in Kraft und gilt in der EU unmittelbar - auch für KMU. Er teilt KI-Systeme in vier Risikoklassen ein: verboten (z. B. Social Scoring), hohes Risiko (z. B. Bewerber-Scoring), begrenztes Risiko (Chatbots - Transparenzpflicht) und minimales Risiko (Spam-Filter). Die meisten Mittelstands-Anwendungen fallen in die unteren Klassen. Die Transparenzpflichten für Chatbots und KI-Inhalte gelten seit August 2026, die Hochrisiko-Pflichten für HR- und Bewertungs-Systeme ab 2. Dezember 2027 (verschoben durch den KI-Omnibus vom Juli 2026).

Link: https://dropdigital.de/faq
Id: faq-dsgvo-ai-act-2

## Ab wann gilt eine KI als Hochrisiko?

Ab wann gilt eine KI als Hochrisiko?

Ab wann gilt eine KI als Hochrisiko? Insbesondere bei KI in der Personalauswahl, bei Leistungsüberwachung, Beförderungs- oder Kündigungsentscheidungen sowie bei Bonitäts- und Kreditbewertung. Diese Systeme brauchen Risikomanagement, menschliche Aufsicht, Dokumentation und nachvollziehbare Ergebnisse. DropD. liefert die AI-Act-Einordnung pro Use-Case mit und setzt nichts produktiv, was rechtlich nicht sauber ist.

Link: https://dropdigital.de/faq
Id: faq-dsgvo-ai-act-3

## Muss ich meine Mitarbeiter in KI schulen?

Muss ich meine Mitarbeiter in KI schulen?

Muss ich meine Mitarbeiter in KI schulen? Ja, verpflichtend seit dem 2. Februar 2025 (Art. 4 AI Act - KI-Kompetenz). Jedes Unternehmen muss sicherstellen, dass Mitarbeitende, die KI bedienen, ein ausreichendes Maß an KI-Kompetenz haben. In der Praxis: dokumentierte Schulung mit Lernzielkontrolle. Das ist kein Bonus, sondern Pflicht - und bei Verstößen können Bußgelder folgen.

Link: https://dropdigital.de/faq
Id: faq-dsgvo-ai-act-4

## Brauche ich eine interne KI-Richtlinie?

Brauche ich eine interne KI-Richtlinie?

Brauche ich eine interne KI-Richtlinie? Vom AI Act nicht ausdrücklich vorgeschrieben, in der Praxis aber unverzichtbar. Sie regelt: welche Tools erlaubt sind, welche Daten eingegeben werden dürfen (und welche nicht), wie KI-Outputs gekennzeichnet werden, wer Ansprechpartner ist und was bei Verstößen passiert. Ohne Richtlinie haben Sie Schatten-KI im Haus, die niemand kontrolliert - das größte Risiko in den meisten Betrieben.

Link: https://dropdigital.de/faq
Id: faq-dsgvo-ai-act-5

## Was ist der Unterschied zwischen DSGVO und AI Act?

Was ist der Unterschied zwischen DSGVO und AI Act?

Was ist der Unterschied zwischen DSGVO und AI Act? Die DSGVO regelt den Schutz personenbezogener Daten - auch beim KI-Einsatz. Der AI Act reguliert die KI-Systeme selbst: Sicherheit, Transparenz, Risikobewertung. Beide gelten parallel und ergänzen sich. Eine saubere KI-Richtlinie plus Datenfluss-Architektur erfüllt oft beide gleichzeitig - deshalb denken wir das zusammen, nicht in Silos.

Link: https://dropdigital.de/faq
Id: faq-dsgvo-ai-act-6

## Was ist mit ChatGPT und Copilot auf DSGVO-Ebene?

Was ist mit ChatGPT und Copilot auf DSGVO-Ebene?

Was ist mit ChatGPT und Copilot auf DSGVO-Ebene? ChatGPT Plus (20 $) ist für Unternehmenseinsatz nur bedingt geeignet - keine zentrale Verwaltung, unzureichende Datenschutzgarantien. ChatGPT Team/Enterprise bietet Admin-Konsolen, SSO und datenschutzrechtliche Zusagen (kein Training mit Ihren Daten). Trotzdem gilt: Was in personenbezogene oder vertrauliche Daten fällt, sollte nicht in eine US-SaaS fließen, ohne dass AVV und Übertragungsgrundlage geklärt sind.

Link: https://dropdigital.de/faq
Id: faq-dsgvo-ai-act-7

## Welche Bußgelder drohen bei KI-Verstößen?

Welche Bußgelder drohen bei KI-Verstößen?

Welche Bußgelder drohen bei KI-Verstößen? Verbotene KI-Praktiken: bis 35 Mio. € oder 7 % des weltweiten Jahresumsatzes. Hochrisiko-Pflichtverletzungen: bis 15 Mio. € oder 3 % (KMU niedriger). Falsche Behördeninformationen: bis 7,5 Mio. € oder 1 %. DSGVO-Verstöße: bis 20 Mio. € oder 4 %. KMU bekommen Erleichterungen - der niedrigere Wert aus Festbetrag oder Umsatzprozent greift. Echte Praxisrelevanz hat aber vor allem die KI-Kompetenz-Pflicht, die sofort gilt.

Link: https://dropdigital.de/faq
Id: faq-dsgvo-ai-act-8

## Was passiert mit unseren Daten? Geht das DSGVO-konform?

Was passiert mit unseren Daten? Geht das DSGVO-konform?

Was passiert mit unseren Daten? Geht das DSGVO-konform? Wir bauen es so, dass Sie die Anforderungen erfüllen können. Wenn Datenschutz oder Geheimhaltung kritisch sind, verarbeiten wir auf dedizierten Servern in Deutschland oder direkt bei Ihnen im Haus, ohne US-Cloud. Ihr Fachwissen liegt in einem durchsuchbaren Bestand, nicht in den Gewichten des Modells: ein einzelnes Dokument bleibt löschbar und Zugriffsrechte bleiben wirksam. AVV, Datenstandort, technische Maßnahmen und Zugriffslogik liegen schriftlich vor dem Start vor. Die datenschutzrechtliche Bewertung selbst trifft Ihr Datenschutzbeauftragter, die Unterlagen dafür liefern wir.

Link: https://dropdigital.de/faq
Id: faq-datenhoheit-1

## Was bedeutet Datenhoheit und warum ist das wichtig?

Was bedeutet Datenhoheit und warum ist das wichtig?

Was bedeutet Datenhoheit und warum ist das wichtig? Datenhoheit heißt: Sie wissen, wo Ihre Daten liegen, wer darauf zugreifen kann und dass sie nicht ungefragt zum Training fremder Modelle fließen. Bei Kundendaten, Personalakten oder Konstruktionsplänen ist das nicht optional, sondern geschäftskritisch. Verlieren Sie die Hoheit, riskieren Sie DSGVO-Bußgelder, Geheimnisverlust und Abhängigkeit von einem US-Anbieter.

Link: https://dropdigital.de/faq
Id: faq-datenhoheit-2

## On-Premise, deutsches Hosting oder US-Cloud - wann was?

On-Premise, deutsches Hosting oder US-Cloud - wann was?

On-Premise, deutsches Hosting oder US-Cloud - wann was? US-Cloud (ChatGPT, Copilot) für unkritische Texte und Brainstorming. Deutsches/EU-Hosting, sobald personenbezogene oder vertrauliche Daten ins Spiel kommen und ein AVV greifen muss. On-Premise bei Ihnen im Haus, wenn Geheimhaltung, Unabhängigkeit oder regulatorische Vorgaben es verlangen. Wir empfehlen pro Use-Case - nicht das ganze Unternehmen auf eine Schiene.

Link: https://dropdigital.de/faq
Id: faq-datenhoheit-3

## Was ist eine eigene KI und wie unterscheidet sie sich von ChatGPT?

Was ist eine eigene KI und wie unterscheidet sie sich von ChatGPT?

Was ist eine eigene KI und wie unterscheidet sie sich von ChatGPT? Eine eigene KI basiert typischerweise auf einem starken Open-Source-Modell, das wir auf Ihr Unternehmen zuschneiden und auf Ihrer Infrastruktur betreiben. Der Unterschied zu ChatGPT: im On-Premise-Setup bleiben Ihre Inhalte in Ihrem Netz, ausgehende Verbindungen beschränken sich auf den Update-Weg, den Sie freigeben. Ihr Fachwissen liegt im Wissensbestand, nicht in den Gewichten des Modells, und Sie sind nicht von einem US-Anbieter abhängig. Ähnlich wie spezialisierte KI-Produkte ein offenes Basismodell nehmen und es zu etwas Eigenem ausbauen.

Link: https://dropdigital.de/faq
Id: faq-datenhoheit-4

## Kann ich verhindern, dass meine Daten fürs Modell-Training verwendet werden?

Kann ich verhindern, dass meine Daten fürs Modell-Training verwendet werden?

Kann ich verhindern, dass meine Daten fürs Modell-Training verwendet werden? Ja. Bei ChatGPT Team/Enterprise gibt es vertragliche Zusagen, dass Ihre Daten nicht ins Training fließen. Bei eigener oder EU-gehosteter KI liegt die Grenze in der Architektur: das Modell läuft isoliert auf Ihrer Infrastruktur, Ihre Inhalte gehen nicht an einen Anbieter. Für wirklich sensible Daten empfehlen wir letzteres, weil dort die Garantie nicht nur vertraglich, sondern architektonisch ist.

Link: https://dropdigital.de/faq
Id: faq-datenhoheit-5

## Brauche ich einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) mit dem KI-Anbieter?

Brauche ich einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) mit dem KI-Anbieter?

Brauche ich einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) mit dem KI-Anbieter? Ja, sobald ein externer Dienstleister personenbezogene Daten für Sie verarbeitet (Art. 28 DSGVO) - das gilt auch für KI-Hosts und SaaS-Tools. Bei US-Anbietern kommt die Übermittlung dazu: abgesichert über Standardvertragsklauseln oder den EU-U.S. Data Privacy Framework-Beschluss. Wir kümmern uns um AVV und Dokumentation, bevor es produktiv losgeht.

Link: https://dropdigital.de/faq
Id: faq-datenhoheit-6

## Was ist eine Datenschutz-Folgenabschätzung und wann brauche ich sie?

Was ist eine Datenschutz-Folgenabschätzung und wann brauche ich sie?

Was ist eine Datenschutz-Folgenabschätzung und wann brauche ich sie? Die DSFA (Art. 35 DSGVO) ist eine systematische Risikoanalyse für Vorhaben mit hohem Risiko für die Rechte Betroffener - bei KI, die personenbezogene Daten verarbeitet, häufig nötig, z. B. bei Bewerber-Scoring oder Mitarbeiterüberwachung. Wir helfen Ihnen einzuschätzen, ob eine fällig ist, und setzen sie mit Ihnen auf. Lieber sauber dokumentiert als nachträglich beim Landesdatenschutzbeauftragten erklären.

Link: https://dropdigital.de/faq
Id: faq-datenhoheit-7

## Muss der Betriebsrat bei KI-Einführung mitreden?

Muss der Betriebsrat bei KI-Einführung mitreden?

Muss der Betriebsrat bei KI-Einführung mitreden? Ja. Wo KI das Verhalten oder die Leistung von Mitarbeitern erfassen kann, ist das nach § 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG mitbestimmungspflichtig - schon dann, wenn die Technik objektiv dazu geeignet ist, unabhängig davon, ob sie wirklich zur Überwachung genutzt wird. Wir binden den Betriebsrat früh ein und helfen bei der Betriebsvereinbarung.

Link: https://dropdigital.de/faq
Id: faq-arbeitsrecht-1

## KI bewertet Bewerbungen, liest Mails, protokolliert Anrufe - ist das erlaubt?

KI bewertet Bewerbungen, liest Mails, protokolliert Anrufe - ist das erlaubt?

KI bewertet Bewerbungen, liest Mails, protokolliert Anrufe - ist das erlaubt? Nur sauber aufgesetzt. Bewerber-Scoring gilt unter dem EU AI Act als Hochrisiko-Anwendung: bei uns immer reine Vorsortierung mit menschlicher Letztentscheidung, nachvollziehbarer Begründung und Diskriminierungs-Schutz - keine automatische Absage. Telefon-Protokolle brauchen die richtige Ansage und Rechtsgrundlage, Mail-Triage die Zustimmung der Beschäftigten und des Betriebsrats. Wir liefern die Einordnung pro Use-Case mit.

Link: https://dropdigital.de/faq
Id: faq-arbeitsrecht-2

## Was ist mit § 22 DSGVO - darf eine KI automatisch entscheiden?

Was ist mit § 22 DSGVO - darf eine KI automatisch entscheiden?

Was ist mit § 22 DSGVO - darf eine KI automatisch entscheiden? Rein automatisierte Entscheidungen mit rechtlicher oder ähnlich weitreichender Wirkung sind grundsätzlich unzulässig (Art. 22 DSGVO). Die finale Entscheidung muss beim Menschen bleiben - die KI darf nur vorsortieren, entwerfen, vorschlagen. Mit den Hochrisiko-Pflichten ab Dezember 2027 kommt mit Art. 86 KI-VO zudem ein Recht auf Erklärung einer KI-gestützten Entscheidung dazu. Wir setzen das so um, dass immer ein Mensch am Knopf sitzt.

Link: https://dropdigital.de/faq
Id: faq-arbeitsrecht-3

## Kann KI diskriminieren?

Kann KI diskriminieren?

Kann KI diskriminieren? Ja, wenn die Trainingsdaten verzerrt sind - KI reproduziert Vorurteile, die in den Daten stecken. Beim Bewerber-Scoring ist das ein AGG-Risiko. Wir prüfen Ergebnisse auf systematische Verzerrungen, halten Eingaben und Outputs nachvollziehbar und bauen menschliche Kontrolle ein. Niemand bekommt bei uns eine automatische Absage von einer Maschine.

Link: https://dropdigital.de/faq
Id: faq-arbeitsrecht-4

## Was muss in einer Betriebsvereinbarung zu KI stehen?

Was muss in einer Betriebsvereinbarung zu KI stehen?

Was muss in einer Betriebsvereinbarung zu KI stehen? Eckpfeiler: Zweck und Umfang der KI-Nutzung, welche Daten verarbeitet werden, wer Zugriff hat, Audit- und Auskunftsrechte des Betriebsrats, Löschkonzept, menschliche Letztentscheidung und Beschwerdeweg. Eine gute Betriebsvereinbarung schützt beide Seiten - sie gibt Planbarkeit und verhindert Schatten-KI. Wir begleiten die Verhandlung, nicht nur die Technik.

Link: https://dropdigital.de/faq
Id: faq-arbeitsrecht-5

## Müssen Beschäftigte informiert werden, wenn KI eingesetzt wird?

Müssen Beschäftigte informiert werden, wenn KI eingesetzt wird?

Müssen Beschäftigte informiert werden, wenn KI eingesetzt wird? Ja. § 81 Abs. 4 BetrVG verpflichtet zur Information über den KI-Einsatz, Art. 13/14 DSGVO zu Transparenz über Datenverarbeitung, und ab Dezember 2027 verlangt Art. 26 Abs. 7 KI-VO ausdrücklich die Unterrichtung der Beschäftigten bei Hochrisiko-Systemen. Offenheit ist kein Optional - sie ist rechtliche Pflicht und Vertrauensfrage zugleich.

Link: https://dropdigital.de/faq
Id: faq-arbeitsrecht-6
